ISLAMIST AUSSER DIENST

I

Der Weg des Irfan Peci

Vor ein paar Monaten saß ich in Salzburg als Gast im TV-Studio eines Senders in einer Diskussionsrunde über Antisemitismus und die Gefahren von rechten, linken und islamistischen Gruppen. Es kam zum üblichen Austausch bekannter Meinungen, die Sendung plätscherte dahin und keine/r der Teilnehmer/Innen beeindruckte mit irgendwelchen Überraschungen. Für die einen seien die Rechten die eigentliche Gefahr, für die anderen würde der linke Antisemitismus verharmlost werden, und der Hass von islamischer Seite blieb weitgehend unerwähnt. 

Bis sich ein großer, bärtiger Mann zu Wort meldete, der als ›Aussteiger‹ der radikalen islamistischen Szene angekündigt worden war, und mit wenigen Worten all das intellektuelle Gerede beendete. Ein Ex-Islamist mit perfektem, akzentfreiem Deutsch und einer Fähigkeit zu formulieren, die so manche Fachleute dieses Abends blamierte.

Der radikale Islam sei eine Ideologie, kein Glaube, so wie er es erlebt und auch dort gelernt hätte, und eine der Grundlagen dieser Ideologie sei der Hass auf Juden. Das werde von Beginn an gepredigt, in den Schulen, in den Moscheen, zu Hause von den Eltern, und verewige sich in der Denkweise wie das Einmaleins in der Grundschule. Bis es einfach zur Selbstverständlichkeit und nicht mehr infrage gestellt werde.

Die Runde der Experten verstummte für einen Moment, und selbst der Vertreter des TV-Senders, der äußerst geschickt die unterschiedlichen Meinungen moderierte, war für einen Augenblick sprachlos und dachte wahrscheinlich: Wie sollte man darauf reagieren, wenn in dieser Gruppe der ›Meinungen‹ plötzlich einer über seine eigenen Erfahrungen spricht. 

Ein paar Wochen später traf ich Irfan Peci in einem Café in Wien. Ich kam etwas früher und bestellte einen Apfelstrudel, wollte damit fertig sein, bevor er kommen würde, doch auch er war vor der vereinbarten Zeit da, sah meinen Strudel mit Schlagobers und einem großen Braunen und bestellte das gleiche. Da saßen wir nun beide in einem Wiener Café bei Kaffee und Kuchen, aus entgegengesetzten Welten kommend, die einst so weit von einander entfernt waren, wie sie nur entfernt sein hätten können. 

Verharmlosung des radikalen Islams

Irfan Peci kam gleich zur Sache und regte sich über einen Film im Deutschen Fernsehen auf, einer Dokumentation von Markus Lanz über England, in der ein Stadtviertel von London beschrieben wurde, in dem Muslime die Mehrheit bilden. Wie immer, wenn Journalisten gar nichts mehr einfällt, wird der Taxifahrer aus dem Hut gezaubert, und Markus Lanz lässt ungestört einen Pakistani zu Wort kommen, der sich über die kulturlosen und sexbesessenen jungen Engländer aufregt und von Panik verfolgt werde, dass seine Töchter eines Tages ebenso enden würden.

Für Irfan Peci waren es weniger die Worte des ängstlichen Taxifahrers, der sich mehr Sorgen machte um die sexuellen Abenteuer seiner Töchter als um deren Ausbildung und Berufschancen. Was ihn viel mehr störte war die naive Berichterstattung des deutschen Journalisten, das klammheimliche Verständnis für die Sorgen der religiösen Fanatiker, die er unwidersprochen reden ließ, als ginge es um unterschiedliche Meinungen über die Qualität der Restaurants in der Umgebung. 

Einige der Muslime äußerten ihren Hass und ihre Abneigung gegen die sogenannten ›westlichen‹ Werte der Gesellschaft in der sie selbst lebten, prophezeiten vor laufender Kamera, dass England in naher Luft ein islamischer Staat sein werde mit den entsprechenden, religiösen Regeln, und dass sie die Gesetze des Landes nie respektieren würden, sondern nur ihre eigenen Vorschriften. Und vor ihnen stand ein nickender deutscher Reporter, der mit keinem Wort der Kritik reagierte und diesen religiösen Fanatikern eine Bühne bot. Es sei diese Naivität, diese falsch verstandene Toleranz gegenüber dem Islam, die es den Extremisten dieser Religion ermöglichte, ihre Ideologie in Europa so schnell zu verbreiten.

Irfan Peci meinte, er habe durchaus Verständnis für die Angst mancher Eltern, dass ihre Kinder auf die ›schiefe Bahn‹ geraten könnten. Er wuchs in Deutschland in der Nähe der tschechischen Grenze auf, sah die Prostitution in den Grenzstädten, die Straßen mit den Spielsalons, wo Familienväter ihre Hartz4-Gelder verzockten, und es widerte ihn an. Die Sehnsucht, die diesen Erlebnissen folgte, fand er im Islam, in den strengen Regeln der Religion, wenn es um Alkohol, Sexualität und Spielsucht ging. Dass selbst der Islam nur Fassade sei, und sich dahinter die grausame Normalität der Menschen finde, habe er erst viele später erkannt.

Irfan Peci wurde 1989 in Süd-Serbien geboren, wo Muslime die Mehrheit bildeten und sich als Bosniaken bezeichnen. Seine Familie übersiedelte 1991 nach Deutschland. Sein Vater hatte auch Verwandte in Albanien, und als er in Deutschland als Ingenieur arbeitete, begannen die Spannungen am Arbeitsplatz. Die ›echten‹ Serben unter den Arbeitern weigerten sich, einen ›Albaner‹ als Chef zu akzeptieren. In dem kleinen Kreis am Arbeitsplatz kündigte sich bereits der Zerfall von Jugoslawien an. Seine Eltern seien nie religiös gewesen und hätten eher gewarnt vor den damals aufkommenden neuen Strömungen des konservativen Islams und dem Salafismus. 

Mit fünfzehn sei er mit der Familie in den Sommerferien zurück nach Serbien gefahren, und dort habe er zum ersten Mal Salafisten getroffen. 

»Die spüren das sofort, wenn einer interessiert ist«, erzählte Irfan Peci, »und merken auch, ob du nur die Broschüren nimmst, die sie verteilen, oder Fragen stellst und mehr wissen möchtest. Der wird dann regelrecht umworben mit Büchern und Informationsmaterial, mit Hinweisen auf Vorträge, Erlebnisberichte von Konvertierten und Kämpfern in Syrien. Man wird in eine Traumwelt verführt, in der alles anders und perfekt ist und man plötzlich einen Sinn, eine Aufgabe bekommt. Zurück in Deutschland fand ich erstmal nichts in der Kleinstadt in Bayern, wo wir lebten, und begann mich mit anderen Gruppen in Deutschland, aber auch in Österreich zu vernetzen, vor allem in Österreich. Man glaubt ja gar nicht, wie gut organisiert die Salafisten in Österreich sind. Meine erste Reise zu einer Gruppe von Salafisten war nach Wien, das war damals die Hochburg dieser Fanatiker, und ist es zum Teil auch noch heute.«

Bei all den Treffen, den Vorträgen in den Moscheen und den Wochenendseminaren sei es zwar vordergründig um religiöse Regeln gegangen, doch das Hauptthema sei die Errichtung eines islamischen Staates gewesen. Der erste Schritt müsse die ›Zurück-Eroberung‹ der islamischen Länder sein, und danach, als zweite Phase, die Veränderung der westlichen Zivilisation. 

Durch Verhaftung gerettet

Mit neunzehn war Irfan Peci soweit beeinflusst von den Ideen des islamischen Staates, dass er sich einer Gruppe anschloss, die nach Syrien ausreisen wollte. Kurz vor der Ausreise in die Türkei wurde er verhaftet. Rückblickend, sagte er, habe die Verhaftung ihm wahrscheinlich das Leben gerettet. Viele seiner damaligen Freunde, die Deutschland in Richtung Syrien verlassen hätten, seien nie wieder zurückgekehrt, entweder verschollen oder getötet worden. 

Trotz des Ernstes der Ereignisse, über die Irfan Peci berichtete, musste ich plötzlich lachen und sagte, er sei der erste, den ich getroffen habe, dem eine Verhaftung das Leben rettete. Auch er lachte und sagte, es klinge sicherlich komisch, aber so sei es gewesen. Nur das gewaltsame Herausreißen aus dem Einfluss der Salafisten und radikalen Islamisten habe ihm die Chance gegeben, sich langsam, Schritt für Schritt, aus dieser Szene zu befreien. Bis heute sei er mit einem der Polizisten des Staatsschutzes befreundet.

»Man darf sich diese Szene nicht so perfekt organisiert vorstellen«, erzählte Irfan Peci, »vieles geschieht einfach, fast planlos, auf den verschiedensten Ebenen. Da gab es die Internet-Kontakte, wo man sich austauschte, dann ein paar Freunde in der Umgebung, die man regelmäßig traf und eben diese sogenannten ›Ausreise-Gruppen‹. Auch die waren nicht zentral gesteuert, und es gab keinen Organisator, der alles vorbereitete, es fanden sich einfach ein paar Gleichgesinnte, die beschlossen, nach Syrien zu gehen, um dort zu kämpfen. Manche arbeiteten völlig allein ohne eine Gruppe. Das macht es auch so schwer, die ganze Szene zu kontrollieren, da sie völlig chaotisch agiert, ohne System und Ordnung. Es ist keine straff organisierte Bewegung, manches passiert spontan, fast zufällig und ohne lange Planung von einer zentralen Stelle aus. Alles wird in Kleinst-Gruppen vorbereitet, auch meine Eltern wussten nichts davon, sonst hätten die wahrscheinlich die Polizei gerufen.«

Im Gefängnis in Nürnberg verbrachte Irfan Peci die ersten sechs Monate in strenger Isolationshaft im Sicherheitstrakt. Die erste Woche sogar in einem dunklen Loch, wo man nur Häftlinge einsperrte, die während der Haft etwas verbrochen hatten. Der Anwalt, der ihn erst nach dieser Woche besuchen durfte, erkannte ihn kaum. Zurück in einer ›normalen‹ Zelle erklärte der Gefängnispsychiater, er sei ›selbstmordgefährdet‹, obwohl das schon von der Religion her nicht möglich gewesen wäre. Daraufhin kontrollierten ihn Wärter jede Stunde, machten die Tür auf und drehten das Licht auf, während des Tages und auch nachts.

Es sei ja bekannt, dass es in Bayern die strengsten Gefängnisse in Deutschland gäbe, und in Nürnberg seien die schlimmsten von Bayern, sagt er lachend und spricht von dem Hass und der Verachtung, die er damals gegenüber der Polizei und dem Gefängnispersonal empfunden hatte. Schikane und Misshandlungen hätten alles noch schlimmer gemacht und ihn in seinem Fanatismus mehr und mehr bestärkt.

»Doch nach ein paar Monaten hatte sich alles ein wenig beruhigt«, sagte er, immer noch mit seinem Apfelstrudel beschäftigt, den er langsam Stück für Stück isst und jeden Bissen in den Berg von Schlagobers taucht. »Ich war ja mit Abstand der Jüngste im Sicherheitstrakt, da waren lauter Schwerverbrecher außer mir, wesentlich älter, und jeder hatte eine lange Liste von Verbrechen. Mit meinen neunzehn Jahren, weder vorbestraft noch verurteilt, galt ich trotzdem als wesentlich gefährlicher als ein russischer Mafia-Boss, der ein paar Zellen weiter saß. Die Gefängnisleitung hatte so viel Angst vor mir, dass ich nicht einmal während der vier Stunden pro Tag, an denen die Zellentüren offen waren und die Häftlinge miteinander reden konnten oder Kartenspielen, meine Zelle verlassen durfte. Ich saß dort wie der ›Mann mit der eisernen Maske‹ vor dem sich jeder schützen müsste!«

Noch ein paar Wochen Isolationshaft sei es zu jenem Erlebnis gekommen, das ihn bis heute beschäftige. Irfan Peci durfte wie alle Häftlinge einmal pro Tag in den Hof hinaus, jedoch nicht gemeinsam mit anderen, sondern immer nur alleine. Dennoch führte ihn der Weg zum Hof an den Zellen vorbei, und er konnte manchmal mit dem einen oder anderen ein paar Worte wechseln. Eines Tages kam ihm ein Häftling entgegen, der in eine Zelle geführt wurde. Es war ein orthodoxer Jude mit einer Kippa auf dem Kopf. 

»Das hatte mein Weltbild mehr durcheinander gebracht, als all die Belehrungen, die ich über mich ergehen lassen musste!« Er lachte immer wieder bei der Beschreibung dieses Erlebnisses und erzählte weiter: »Wir hatten doch immer wieder gehört, dass die Juden alles kontrollierten, von der Finanzwelt bis zu den Regierungen und natürlich auch die Justiz. Das konnte doch nicht möglich sein, dass einer von denen verhaftet und verurteilt wurde. Ich ging davon aus, dass die sich immer alles richten könnten, und jedes Verbrechen ungestraft bliebe. Und plötzlich steht einer von ihnen vor mir, hier im Gefängnis, und noch dazu im Hochsicherheitstrakt! Ich verstand die Welt nicht mehr! Ich sehe ihn heute noch vor mit, in der weiten, schwarzen Hose, ein grünes Hemd trug er immer, und diese Kappe auf dem Kopf. Später fand ich es sogar tröstlich und dachte, schau, sogar solch mächtige Leute kann es treffen. Auch ihn hatte ein Polizist festgenommen, es gab einen Staatsanwalt und einen Richter, der ihn verurteilte. Die sind nicht vom Gesetz ausgenommen, wie man in islamistischen Kreisen immer behauptete.«

Plötzlich Informant

Ein Jahr verbrachte er in Isolationshaft, ohne Kontakte zu anderen Häftlingen. Nach ein paar Wochen bekam er ein Radiogerät, einen Fernseher und durfte sich Bücher in der Bibliothek ausleihen. Rundgänge im Hof, Duschen und Bibliotheksbesuche immer nur alleine mit dem Wachpersonal. In den Augen der Justiz sei er eine tickende Zeitbombe gewesen, meint Irfan Peci, und rückblickend sei das zu Beginn nicht einmal falsch gewesen. In den Monaten im Gefängnis habe sich jedoch alles geändert, er sei immer kritischer geworden gegenüber den islamistischen Theorien und nach seiner Entlassung begann er, für den Verfassungsschutz zu arbeiten. Eine große Unterstützung sei sein Anwalt gewesen, der nicht nur das Gericht überzeugen konnte, dass er keine Gefahr mehr sei, sondern auch bereit wäre mit den Behörden zu kooperieren. 

»Ein Vertreter des Verfassungsschutzes besuchte mich noch während der Zeit im Gefängnis«, erzählte Peci, »mein Anwalt war auch dabei, und es ging so dahin wie eine normale Unterhaltung, doch ich glaube, der wusste genau, was er mich fragen sollte. Nach meiner Entlassung kam es zu weiteren Treffen und ich versicherte, dass ich zu allen den Kontakt abbrechen und mich auf eine Ausbildung konzentrieren würde. Dann kam jedoch das Angebot, ich sollte zum Schein in die Szene zurückkehren und meine Ausbildung auf später verschieben. Die wollten, dass ich mich in die ›hard-core‹ Gruppen in Berlin einschleuse, die Attentate vorbereiten und Leute anheuern, nach Syrien zu gehen. Ich überlegte mir das lange, es war ja nicht ungefährlich, diese Fanatiker haben kein Mitleid mit Verrätern. Nach ein paar Wochen sagte ich zu, sie schickten mich nach Berlin, wo das Zentrum der Radikalen war und ich schloss mich diesen Gruppen an.«

Ich fragte Irfan Peci, wie er vorbereitet wurde, ob es eine Ausbildung gegeben hätte, doch er lachte nur und sagte, nichts hätte man ihm angeboten, er sei einfach hingeschickt worden. Natürlich habe es genaue Instruktionen über die Weitergabe von Informationen gegeben, aber eine Ausbildung, wie man sich verhalten sollte, um nicht aufzufallen, wie man sich schützen könnte, um nicht entdeckt zu werden, gab es nicht.

»Es war ein wenig wie in einem Film, um meinen Verbindungsmann zu treffen, musste ich die U-Bahn zu einer bestimmten Station nehmen, bekam dann einen Anruf, ich sollte mit einer anderen Linie zu einer anderen Station kommen. Das ging meistens eine Stunde lang hin und her, bis ich irgendwo in Ost-Berlin landete, da gab es auch keine Islamisten. Manchmal in einem Hotel, dann wieder in einem Restaurant. Vom Gefängnis kommend war es für mich leicht, von den radikalen Gruppen aufgenommen zu werden, fast schon eine logische Entwicklung. Es entstand eine perfekte Legende. Man respektierte mich, ich hatte sogar ein gewisses Ansehen.«

Irfan Peci wollte keine Einzelheiten erzählen über seine Mitarbeit beim Verfassungsschutz, doch später im Rahmen der Verhandlungen gegen ihn wurde bekannt, dass er wertvolle Arbeit für die Sicherheit geleistet hatte, so mache Extremisten verriet und Einzelheiten über deren Pläne weitergab. Entlarvt wurde er durch die Verhandlung gegen ihn in Zusammenhang mit seiner Verhaftung, in der seine Unterstützung des Geheimdienstes als Strategie der Verteidigung präsentiert wurde. Damit endeten auch seine ›Under-Cover‹ Aktivitäten. In vielen Prozessen trat er als Zeuge auf, zahlreiche Verurteilungen waren nur aufgrund seiner Aussagen möglich. 

Auf meine Frage, ob die Aufdeckung seiner geheimen Aktivität nicht gefährlich gewesen sei, es Drohungen oder sogar Anschläge gegen ihn gegeben hätte, antwortete Irfan Peci gelassen und wenig beunruhigt. Ja, es hätte sogar Aufrufe gegeben, ihn zu ermorden, aber es sei nie etwas passiert. Natürlich sei er zu Beginn durch das Zeugenschutzprogramm versorgt worden, mit neuer Identität und unbekanntem Aufenthalt vor den Prozessen. Doch die Gefahr könne man nicht mit anderen kriminellen Gruppen vergleichen. Islamisten seien nicht wie die russische oder italienische Mafia organisiert, das seien Amateure und meist Dilettanten, ohne Hierarchie und Struktur. Da gäbe es keine Auftragskiller, die einen monatelang suchen. 

»Nach einem Jahr Zeugenschutz stieg ich aus, wollte meinen Alltag zurück, meine Familie und Freunde treffen und ein normales Leben führen, und sie ließen mich gehen, bedankten sich und wünschten mir alles Gute, wie wenn ich in Pension gehen würde«, erzählte Irfan Peci, aß das letzte Stück Apfelstrudel, nahm den letzten Schluck Kaffee aus seiner Tasse und lehnte sich lächelnd zurück.

Zuerst erschienen im FAZIT Magazin


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Über den Autor / die Autorin

Peter Sichrovsky

Klassische Dilettanten-Karriere, wenig von viel und viel von wenig zu wissen, zu können, nach Studium der Chemie Marketing in Pharmaindustrie, dann Journalist, Schriftsteller, Mit-Gründer des Standards, SZ/Stern Korrespondent in Asien, EU-Parlamentarier, die letzten zehn Jahre Industrie-Karriere in Süd-Ost-Asien, 23 mal übersiedelt und nach Wien, Berlin, New York, München, New Delhi, Singapur, Hong Kong, Manila, Los Angeles und Brüssel in Chicago gelandet. Seit September 2017 lebt Peter Sichrovsky in London.

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