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Recht auf Kindheit

(Necla Kelek, Cicero)

Für das Recht auf Wind in den Haaren

»Die österreichische Regierung möchte an Kitas und Grundschulen das Tragen von Kopftüchern verbieten. Die Sozialwissenschaftlerin und Autorin Necla Kelek findet das einen richtigen und längst überfälligen Schritt. Denn es gehe dabei um Emanzipation und ein Recht auf Kindheit.

Es sollte in der Verfassung ein „Recht auf Kindheit“ geben. Dieses Recht sollte unter anderem jedem Mädchen und jedem Jungen die Möglichkeit geben, Freiheit zu lernen und zu erfahren. Dazu gehört es unter anderem, sich frei zu bewegen, seinen Körper zu erfahren, auszuprobieren, den Wind in den Haaren spüren zu können. Ein Kind sollte schwimmen lernen, Feuer machen und auf Bäume klettern dürfen. Das sollte es tun können, ohne auf sein Geschlecht oder religiöse Normen reduziert zu werden. Es sollte auch erfahren dürfen, dass ein Leben ohne Allah oder Gott möglich ist.

Deshalb ist der Vorschlag der österreichischen Regierung, in Kindergärten und Grundschulen das Kopftuch bei Kindern zu verbieten, allein schon aus Gründen der Gleichheit und Nichtdiskriminierung von Mädchen zu begrüßen.

Dass die österreichischen Sozialdemokraten mit ihrer Zustimmung hadern, liegt wohl zum einen daran, dass sie in der Opposition sind, und zum anderen an der indifferenten Haltung gegenüber dem Islam, wie sie auch bei der SPD in Deutschland zu beobachten ist. Die deutsche Sozialdemokratie meint offenbar immer noch, dass die muslimische Arbeiterschaft ihr Verbündeter gegen wen oder für was auch immer sei. Zumindest sind die von SPD-Funktionären initiierten Staatsverträge mit Islamverbänden kaum anders zu verstehen.«

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1 Kommentar

  • Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen

    Der Gründer der modernen Türkei Kemal Atatürk (1881-1938) hat in der islamischen Türkei, wohl wissend ein generelles Kopftuchverbot für alle öffentlichen Stellen erlassen. „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation.“

    Wir brauchen eine kritische Islam Debatte sagt der Moslem und Islam-Experte Prof. Basssam Tibi.

    Das geplante Kopftuchverbot ist die Gelegenheit die nie gestartete, nie erlaubte, kritische Debatte über den Islam zu führen. Wenn man sich mit der islamischen Lehre befasst, kommt man schnell zur Überzeugung, dass die islamische Lehre niemals in die Kategorie Religion eingestuft werden dürfte, keine Religion, keine Religionsfreiheit!

    Eine Lehre die dazu aufruft Ungläubige (alle Menschen außerhalb des Islam) zu verfolgen, ja zu töten, ein Allah der dazu aufruft seine Geschöpfe zu töten, ein Prophet Mohammed der diese menschenverachtende Lehre verkündet und eigenhändig hunderte von Juden enthauptet hat ist aus moralischer, ethischer und menschlicher Sicht meilenweit von den Ansprüchen an eine Religion entfernt.

    Die islamische Lehre ist eine politische Lehre mit allen Parametern des Faschismus und müsste bei uns längst wie die Wiederbetätigung gesetzlich verboten werden. Das Kopftuch ist das Symbol des Islam!

    So lange die Aufrufe zu Gewalt nicht aus dem Koran und den Hadithen entfernt werden ist die islamische Lehre mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar und nicht zu dulden.

    Alwin Häle

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