Naher Osten

Tempelbergkrise

Die Geduld der Israelis ist bewundernswert

(Peter Hut, WELT) »Die Geduld, die die israelischen Sicherheitskräfte in der sogenannten Tempelberg-Krise beweisen, ist bewundernswert. Die Zugeständnisse, die trotz Terror und permanenter Provokation gemacht werden, zeigen, wer an der heiligen Stätte im Zentrum Jerusalems mit klarem Kopf vorgeht, wer Gewalt vermeiden und eine Eskalation verhindern möchte.

Und, andersherum: Es zeigt sich auch, wer genau das nicht möchte. Das Narrativ der Palästinenser als stets unterdrücktem Volk ist den politischen Strippenziehern wichtiger als der Frieden in Stadt, Land und Region. Einmal mehr wird die Religion als Vorwand für Terror und Lüge missbraucht.

Man muss die Ereignisse der vergangenen zwei Wochen noch einmal ins Gedächtnis rufen, um zu begreifen, was den Israelis abverlangt wird.«

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