Deutschland

Täterschutz geht vor

Zoff bei den Grünen

In Tübingen hätten mehrere Vergewaltigungen durch einen Asylwerber aus Gambia verhindert werden können, wenn nach der ersten Vergewaltigung von den weniger als 100 „Dunkelhäutigen“ Einwohnern der Umgebung eine DNA-Probe genommen worden wäre. Darüber ist nun auch ein Streit zwischen den Grünen Volker Beck und Robert Palmer entbrannt.

»Wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung, der versuchten Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung wurde gegen einen in Tübingen wohnhaften Asylbewerber aus Gambia Untersuchungshaft verhängt. Ihm wird vorgeworfen, in der baden-württembergischen Stadt mindestens zwei vollendete und zwei versuchte Vergewaltigungen begangen zu haben. Nachdem er in seiner Asylunterkunft im Februar 2017 eine 35-Jährige vergewaltigt hatte, führte ein DNA-Test bei ihm zu den anderen drei Sexualstraftaten aus dem Jahr 2015. Er gilt laut Polizei offenbar auch noch für weitere ähnlich gelagerte Fälle als Verdächtiger. Seit der ersten Tat war bekannt, dass ein „dunkelhäutiger“ Sexualtäter sein Unwesen trieb. Trotz der begrenzten Zahl an „Dunkelhäutigen“ in der Gegend konnte der oder die Täter bis März 2017 aber nicht gefunden werden. Die Staatsanwaltschaft hatte 2015 zwar einen Massen-DNA-Test durchgeführt, doch die Abgabe der Probe ist laut Gesetz freiwillig. Natürlich gab der Täter keine Probe ab. Er entsprach auch nicht ganz der Täterbeschreibung der vier Opfer, die ihn alle als etwa 30 Jahre alt beschrieben. Laut seinem Pass war der Gambier nur 19 Jahre alt – was laut Palmer auf gefälschte Altersangaben hinweisen könnte.«

Hier lesen

1 Kommentar

  • Die regierenden Politdarsteller sind in 100 Jahre dümmer geworden, als wie es die Menschen in der Steinzeit waren!Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Es kann doch nicht so schwer sein, Leuten ihre Dummheit nachzuweisen!

Kommentar verfassen